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Bundesmarine

Die U-Boote U 2365 und U 2367 wurden in den 1950er-Jahren gehoben und in die Bundesmarine übernommen. U 2365 erhielt den namen "U Hai", U 2367 den Namen "U Hecht". Die Boote wurden bei HDW in Kiel für je 2,5 Millionen DM überholt und erhielten unter anderem einen neuen Bug für das Sonar, Anker und Turmverkleidung.
Am 14. September 1966 kam es zum bisher größten Unfall der bundesdeutschen U-Boot-Flotte, als "U Hai" vor Helgoland sank. Von den 20 Soldaten an Bord überlebte nur der Smut, Obermaat Peter Silbernagel. Das Boot wurde danach gehoben, am 24. September 1966 außer Dienst gestellt und verschrottet.
Das U-Boot "U Hecht" wurde am 30. September 1968 außer Dienst gestellt und ebenfalls verschrottet.

Quelle: wikipedia